NEWSLETTER MäRZ 2009
Über Kunst und Künstler
Das HAUS DER MUSIK als Live-Center
Hunderte Lang Lang Fans - aus allen Altersgruppen - waren gekommen, um das Künstlergespräch mit dem Vorstand der Wiener Philharmoniker, Dr. Clemens Hellsberg zu hören. Sie wurden nicht enttäuscht. Lang Lang sprach offen über Karriere, persönliche Ziele, über Wien, seine Einstellung zur Musik und am Rande auch über Politisches.
Die Künstlergespräche mit Professor Hellsberg werden fortgesetzt. Bereits in den nächsten Wochen wird der berühmte Valery Gergiev, Chefdirigent des Amsterdamer Concertgebouw Orchestra, einer der berühmtesten Klangkörper der Welt zu Gast sein. Gergiev hat wie Lang Lang eine besondere Beziehung zu Wien.
Das HAUS DER MUSIK steht im Jahre 2009 im Zeichen des Haydn-Jubiläums: Im Haydn-Raum im Museum gibt es abwechselnd jeweils besondere Raritäten und Originale aus dem Haydn Haus Eisenstadt zu sehen, der bekannte Maler und Grafiker Tobias Hermeling hat Haydns "Vier Jahreszeiten" zu einer eindrucksvollen Impression verarbeitet.
Im glasüberdachten Innenhof gibt es ab 1. April 2009 die Installation "Eine Haydn-Arbeit" zu sehen, sowie in den Sommermonaten die "Haydn-Oasenkonzerte", beides bei freiem Eintritt.
Auch das "Schwestermuseum", das "Mozarthaus Vienna", stellt Joseph Haydn und seine Werke in den Mittelpunkt: Beide Museen können zum Kombiticketpreis gemeinsam günstig besucht werden.
Das HAUS DER MUSIK setzt zudem heuer noch Akzente. Dazu mehr in der kommenden Ausgabe des Newsletters mit einem Interview mit Geschäftsführer Simon K. Posch, der über Pläne und Strategien sprechen wird.
![]() | "Eine Haydn-Arbeit" Haydn-Installation im Foyer des HAUS DER MUSIK ab 1. April 2009
Joseph Haydn war einer der produktivsten, unkonventionellsten und gleichzeitig fleißigsten Komponisten aller Zeiten und damit auch sprichwörtlich das, was man in Wien "haid'n Arbeit" bezeichnet: ein Vielarbeiter. In diesem Sinne ist der doppeldeutige Titel der feinen "Haydn-Installation" im Foyer des Klangmuseums auch zu interpretieren. Täglich geöffnet von 10:00 bis 22:00 Uhr bei freiem Eintritt. |
![]() | Hits für Kids im Klangmuseum Marko Simsa mit Klavierhits am 20.3.2009 und mit Mozart am 3.4.2009 jeweils 15:30 Uhr
Beide sind mittlerweile die Top-Stars im HAUS DER MUSIK: Marko Simsa, ein Musikpädagoge der es versteht Kinder zu begeistern, und der Kinder-Liedermacher Bernhard Fibich, der die jungen Besucher auf eigene Weise im Bann hält und zum mitmachen animiert. |
![]() | Die Mondscheiner kommen Live on Stage-Special im Innenhof am 14. März 2009, 20:00 Uhr
Endlich ist es soweit: Das lang erwartete, 3. Studioalbum von Mondscheiner, ist auf dem Markt: sensationelle Musik, sensationelle Texte, Nachdenkliches und Verspieltes, Dramatisches und Lyrisches. In einem Live on Stage-Special gastieren sie im HAUS DER MUSIK. Das sollte man nicht versäumen. |
![]() | Schneller als man denkt Velojet im Klangmuseum, 19.3.2009, 20:00 Uhr
Sie schießen hoch wie eine Rakete und sind Inbegriff all dessen, was man unter gutem Pop versteht. Die jungen Musiker verbinden die Gemächlichkeit des "Velos", also des Fahrrades mit der Rasanz des "Jets". Am 19. März 2009 im HAUS DER MUSIK in Kooperation mit der Vienna Songwriting Association. |
![]() | Happy Hour im Night Museum Abendlicher Museumsbesuch zu ermäßigten Preisen.
Das HAUS DER MUSIK hat nicht nur die großzügigsten Öffnungszeiten aller Wiener Museen, sondern auch ein spezielles Angebot am Abend: Happy Hour - jeden Dienstag von 17 - 22 Uhr. |
![]() | KARNEVAL DER TIERE - Trickfilm Preview Eine Installation von Iby-Jolande Varga & Music Adventure Factory.
Im Innenhof des Haus der Musik ist bis zum 15.03 ein Preview des Trickfilms "Karneval der Tiere" zu sehen. |
![]() | Tipp: "Nicht ganz werde ich sterben ..." Haydn-Inszenierungen und Schauplätze in Wien Nicht ganz werde ich sterben" steht auf dem Grabstein des Komponisten Joseph Haydn, dem zu Ehren in Wien auch ein Park benannt ist. Im Haydn-Park im 4. Bezirk befindet sich dieser Grabstein bis heute, wobei der Leichnam des Komponisten 1820 exhumiert und auf Initiative des Haydn-Mentors und Arbeitgebers, Fürst Esterházy, nach Eisenstadt überführt wurde. |










