NEWSLETTER OKTOBER 2009
Musikerlebnis für Groß und Klein.
Jazz für Kinder, Prêtre für den Klassikfan.
Volles Programm im Oktober im Haus der Musik. Bereits am ersten Samstag werden Tausende das Klangmuseum besuchen: zur 10. Ausgabe der "ORF - Lange Nacht der Museen", die heuer wieder für Rekorde sorgen sollte.
Die "ORF - Lange Nacht der Museen" ist ein lebendiger Beweis für die Musik- und Museumsbegeisterung quer durch alle Alters- und Sozialschichten. Das Haus der Musik, nahezu ebenso "alt und jung" wie die Lange Nacht, war von Anfang an dabei - als einer der Publikumsmagneten. Mit nächtlichem Museumsbesuch ist das Haus der Musik übrigens bestens vertraut, ist doch die Ausstellung auch an den anderen 364 Tagen im Jahr täglich bis 22 Uhr zugängig.
Musikverständnis und Musikbegeisterung bei Kindern zu fördern, zählt zu den wichtigsten Aufgaben unseres Hauses. Seit Jahren werden Schulführungen (in steigendem Ausmaße) durchgeführt, gibt es Workshops für Musiklehrer, begeistert Marko Simsa - auch er feiert heuer ein Jubiläum - die Kleinen mit seinen Konzerten und Lesungen. Mittlerweile hat sich Kinderliedermacher Bernhard Fibich hinzugesellt, und im Oktober kommt ein dritter Schwerpunkt: Jazz für Kinder mit der Jakob Pocket Band.
Für Klassikfans gibt es ein besonders rares Künstlergespräch: Clemens Hellsberg, Vorstand der Wiener Philharmoniker, trifft auf Georges Prêtre, der mit über 80 Jahren noch von Erfolg zu Erfolg eilt, souverän und einfallsreich wie selten zuvor dirigiert und auch 2010 wieder das Neujahrskonzert der Philharmoniker leiten wird.
Übrigens: Ab 01. Oktober erreichen Sie uns unter der neuen Telefon- und Faxnummer. T: 01-513 48 50, F: 01-513 48 50 48.
![]() | Tanz Baby! - Auf ins Haus der Musik Die "ORF - Lange Nacht der Museen" am 3. Oktober 2009
Mit dem Ticket zur "ORF - Lange Nacht der Museen" kann man nicht nur das Museum besuchen, in die Welt der Töne und Klänge eintauchen, sondern auch ein abwechslungsreiches Programm genießen: für alle Besucher, gleichgültig welchen Alters. Von Marko Simsa über die Schmachtfetzen von "Tanz Baby!" bis zu den Hellsongs - und das bis 1 Uhr früh! |
![]() | The Poem is You The Promised South - ein Debüt für Wien am 10. Oktober 2009.
"The Poem is You", sechs junge Europäer mit unterschiedlichen kulturellen Wurzeln und mit Assoziationen und Erinnerungen an US-Folk und Country. Daraus entsteht ein sensationeller Mix. |
![]() | Une grande soirée, un grand artiste Georges Prêtre im Künstlergespräch mit Clemens Hellsberg: 14. Oktober 2009, 19.00 Uhr
2010 wird er wieder das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker dirigieren und Millionen Menschen weltweit begeistern. Georges Prêtre, Dirigentenlegende, mit 85 Jahren vital und mitreißend kreativ, glänzt mit immer neuen Facetten. Er wird mit Clemens Hellsberg über sein künstlerisches Selbstverständnis, seine Erfahrungen als Musikmanager und Dirigent sprechen - und über das kommende Neujahrskonzert. |
![]() | Kinderliedermacher & Mister Jazz Bernhard Fibich und die "Jakob Pocket Band".
Für Kids - aber auch Eltern - bietet das Haus der Musik im Oktober Spannendes und Neues. Die "Jakob Pocket Band" unternimmt eine musikalisch-animatorische Zeitreise durch die Geschichte des Jazz. Jazzgeschichte für Kinder - und Bernhard Fibich, der mit seinem Mitmachkonzert begeistert. |
![]() | Marko Simsa im Doppelpack Musikalische Kinderbücher und ein Kinderkonzert im Oktober
"Evergreen" Marko Simsa präsentiert im Oktober "10 Jahre musikalische Kinderbücher" sowie sein erfolgreiches Kinderkonzert "Filipp Frosch und das Geheimnis des Wassers". |
![]() | Eine Publikumsattraktion mit neuen Features. Der Virtuelle Dirigent reloaded ab 28. November 2009.
Es war, um den Titel einer Ausstellung zu zitieren, "Eine Haydn Arbeit", um den Virtuellen Dirigent, die beliebteste Interaktion im Klangmuseum, neu "aufzuladen" und zu programmieren. Die intensiven Anstrengungen haben sich gelohnt. Am ersten Adventwochenende ist es soweit: Premiere für den neuen Virtuellen Dirigenten. |
![]() | Tipp: Iannis Xenakis und Edgard Varèse. Wien Modern an 15 Spielorten in der ganzen Stadt. Musik als Experiment und Spiel.
WIEN MODERN, 1988 von Claudio Abbado gegründet, ist Österreichs größtes Festival für Musik der Gegenwart und eine der international renommiertesten Plattformen für aktuelle musikalische Entwicklungen. |










